Partner

Gute Kooperationen sind wertvoll. In unserer kleinen Liste nennen wir Ihnen einige Partner, mit denen PleSoft zusammenarbeitet und deren Dienstleistung wir gerne empfehlen.

 

Software für die offene BehindertenarbeitMarkus Mayer Softwareentwicklung
Mit OBAHand begleiten und verwalten Dienste der Offenen Behindertenarbeit (OBA) Klienten, Angehörige, Kontakte und Mitarbeiter. Sie planen Freizeit- und Gruppenangebote, dokumentieren Leistungen und rechnen diese mit den Kostenträgern ab. Auch Beratungen können mit der Software dokumentiert werden. OBAHand unterstützt Sie bei der Erfassung und Übertragung der Daten für die Jahresstatistik für die öffentlichen Kostenträger und orientiert sich dabei an den Vorgaben für bayerische Dienste der Offenen Behindertenarbeit.

Mit Markus Mayer besteht eine Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Softwareprojekte beider Firmen, mit dem Ziel, alle Programme auch mobil und auf verschiedensten Plattformen einsetzen zu können.

 

RM - Collection LogoRM-Collection – die Softwareschmiede
Mit der Firma RM-Collection besteht eine Partnerschaft in der Programmierung und der Vertretung in der Hotline.

Mit dieser Partnerschaft wird sichergestellt, dass die Software auch bei Ausfall unserer Firma weiterentwickelt und supportet wird. Diesen Service bieten die wenigsten Firmen. Konkurs einer Firma, die Software entwickelt (egal mit wieviel Mitarbeitern auch immer), bedeutet häufig das Ende der Weiterentwicklung.

 

Wimmer ITK SystemhausMichael Wimmer ITK-Systemhaus
IT- und TK- Dienstleistungen und Produkte rund um die EDV und Telefonanlagen in Ebermannstadt Landkreis Forchheim und Hersbruck Nürnberger Land und gesamt Mittelfranken, Oberfranken und Unterfranken.

 

FBB-Fortbildung für Betreuerinnen und BetreuerFBB – Fortbildung für Betreuerinnen und Betreuer
FBB bietet Fortbildungen für berufliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Fachkräfte aus dem Sozialbereich. Die Seminare von FBB sind geeignet für gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer, Mitarbeitende von Betreuungsbehörden und Jugendämtern, Vormünder sowie Fachkräfte aus dem sozialen Bereich und Menschen, die mit Flüchtlingen und MigrantInnen arbeiten.